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Mittwoch, 7. Dezember 2016

Sebastian Fitzek - Das Joshua-Profil



Warum es sich zu lesen lohnt:

 

Ein Computerprogramm, welches durch Algorithmen Verbrechen voraussagen und zukünftige Täter herausfiltern kann und eine gut erzählte Story - damit ist es Sebastian Fitzek wieder einmal gelungen einen Thriller zu schreiben, den ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe und dabei vor Spannung ein paar Mal fast zu Atmen vergessen habe. Auch dieses Mal hat er mich nicht nur glänzend unterhalten, sondern auch zum Nachdenken angeregt – zum Nachdenken über "Predictive Policing". 

Die Thematik baut er so geschickt in seine Geschichte ein, dass man als LeserIn ganz nebenbei einiges über dieses Thema erfährt. Die Idee von "Predictive Policing" und die Konsequenzen, die daraus entstehen, beschäftigten mich weit über das Buch hinaus. Genau diese Art von Thriller finde ich lesenswert.

Inhalt:


„Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.“



Über das Buch:


19,99 €
Verlag: Bastei Lübbe
430 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2545-0